Dicken schwanz dem teenie in die eingeweide gedrückt


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On 17.04.2020
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Der Bastelmeister " Oldman" war wieder am Werk. So kann ich Euch wieder ein neues Werk von ihm vorstellen: Hier ist das Gräten frei!

Vorbemerkung von mir: Zwischenzeitlich haben schon viele Besucher meiner Webseite nach diesem Gerät gefragt und wo man es evtl. So habe ich den "Erfinder" gefragt, ob ich seine E-Mailadresse nennen darf, was er nicht so toll findet.

Jedoch werden die Anfragen an ihn von mir weitergeleitet. Dann war er in die Flut geglitten und heimwärts geschwommen.

Auch das letzte Junge war nie mehr zurückgekommen. Die Wunde des Alten hatte sehr weh getan und lange bis zur Heilung gebraucht, und die Pfote war schwach geblieben.

Diesmal hatte er viele Tage lang den Bau nicht verlassen, von der Rinde der dicken Knüppel gelebt, die eigentlich als Wintervorrat zusammengetragen waren.

Und als er schliesslich, Umwege schwimmend, nach seiner ersten Erkundungsfahrt wieder dem Bau zusteuerte und gerade die Nasenlöcher zum Atemholen und die Augen um eine Winzigkeit über den Wasserspiegel hob, sah er auf einmal wiederum jene Gestalt.

Sie sass stockstill im Weidendickicht und hatte ihr Gesicht seiner gegenüberliegenden Burg zu gewandt.

Da war der alte Biber lautlos untergetaucht, hatte kehrt gemacht, war weit, weit den Fluss hinaufgeschwommen und nie wieder in sein Haus zurückgekehrt.

Vielleicht waren, dumpf und verschwommen, Erinnerungen an jene Zeiten in dem alten Biber wachgeworden, als er so lange dort an der Birke hockte und die wohlige Wärme der Sonne in seinen Pelz aufsog, bis der letzte Streifen ihrer bleichglänzenden Scheibe unter die Wipfel der hohen Pechtannen hinabgesunken war.

Die letzte Sonne seines Lebens Jetzt rührte er sich, kratzte sich hier und da, riss ein Stück Rinde von seinem Knüppel ab, kaute ein wenig darauf herum, spie es wieder aus, fasste ihn dann mit den langen Nagezähnen und watschelte damit über das Eis des Flusses auf sein Ausstiegloch zu.

Doch kurz davor hielt er inne, sah sich, als ob er etwas vergessen hätte, rings im Kreise um, machte Männchen, witterte nach allen Richtungen, lief unentschlossen ein paar Schritt zurück und witterte nochmals, von plötzlicher, scheinbar grundloser Unruhe befallen.

Dann brachte er seinen Knüppel stracks zum Eisloch, legte ihn dort nieder und lief hastig zurück auf eine Weide zu.

Mit schiefem Kopfe sah er an ihrem Stamm hoch, dann begann er eifrig daran zu nagen. Gleichförmig wie unter einem Drehdorn flogen die Späne unter seinen harten, scharfen Zähnen hervor.

Als er bis zur Mitte durch war, fing er von der anderen Seite an, bis sich der Baum flusswärts neigte und langsam umsank. Sofort machte sich der Biber daran, den Stamm in armlange Klötze zu zerschneiden und diese dann Stück für Stück an das Loch zu tragen.

Nach einer knappen Stunde lag nur noch die Krone der Weide auf dem Eise, und der Biber hatte, von fieberhaftem Tätigkeitsdrang erfasst, bereits eine kleine Birke in Arbeit genommen.

Er schaffte, als wäre jede Minute kostbar, gönnte sich keine Pause, weithin hallte das Schnarren seiner schneidenden Zähne durch den Wald, in welchem sich jetzt kein Zweig, kein verdorrtes Blatt in der totenstill und lastend schwer gewordenen Atmosphäre rührte.

Als in letzter Dämmerung nochmals ein wenig Sonnenlicht in unheilverkündend schwefelgelbem Glanze unter den Ästen der Bäume durchfiel, die Eisdecke dabei aufschimmerte wie eine Bronzetafel, tauchte der Biberkopf noch einmal aus dem Eisloch empor, fasste mit den Zähnen den letzten seiner Knüppel, glitt damit zurück in das kalte raschströmende Wasser und schwamm seiner Behausung zu.

Hätte er sich nur ein bisschen weniger beeilt, so wäre ihm noch der lange Schatten ins Auge gefallen, der hinter der Krümmung hervor plötzlich über das Eis fiel, der Schatten eines auf weichen Elchmokassins leise und rasch herankommenden Menschen.

Es war ein sehr alter Mann, weisse Haarsträhnen quollen unter seiner Pelzkappe hervor, weiss schimmerten auch die Bartstoppeln in dem lederbraunen Gesicht, nur der Blick der eisgrünen Augen war jung und scharf.

Er heftete sie sogleich an das Ausstiegloch und verfolgte die kaum wahrnehmbaren Kratzspuren auf dem Eise bis zu den frischglänzenden Spänen und Baumstümpfen unter der Schneewehe.

Der Alte nickte mit dem Kopfe, ging mit langen Schritten auf eine junge Weide zu, und hieb sie mit einem Schlage der kurzen Axt, die er am Gürtel trug, ab.

Dann warf er hastig seinen Packsack herunter, holte ein Tellereisen heraus, befestigte es mit Draht am dicken Ende des Weidenstammes und schlang und knotete die Kette oberhalb sorgfältig fest.

Darauf schleppte er das Ganze zum Eisloch hinüber. Sein Blick glitt dabei mit unruhig prüfendem Ausdruck über das grelle böse Leuchten des Himmels.

Er schüttelte den Kopf, murmelte etwas vor sich hin und schritt noch rascher aus. Am Loch angekommen, kramte er eine Büchse mit einer penetrant riechenden Schmiere aus dem Sack, rieb etwas davon auf seine Handschuhe, spannte dann die Falle und senkte sie vorsichtig mit dem Weidenbäumchen ins Wasser hinab, bis die Krone auf dem Eise auflag.

Eilig raffte er sodann Axt und Packsack auf, setzte sich mit einem nochmaligen besorgten Blick nach dem Himmel in Trab und war gleich darauf hinter der nächsten Flussbiegung verschwunden.

Kurz danach erlosch das Licht wie mit einem Schlage, und leise, ganz leise drang ein Laut durch den Wald wie das unendlich ferne Rauschen einer Brandung.

Er wurde rasch stärker, wuchs zu schwerem Brausen, zu schrillem Pfeifen und Heulen, zu wildem Tosen, Donnern und Krachen.

Die Wipfel der Bäume bogen sich tief herunter. Wie eine Lawine stürzte der Blizzard auf den Fluss herab, brachte einen Schwall von jäher markerstarrender Kälte, von prickelnden, fegenden Eiskristallen mit sich.

Äste und Bäume brachen nieder, die Eisdecke knirschte und knallte unter dem ungeheuren Druck des Sturmes, Schnee fiel in schrägen Strahlen wie windgetriebener Regen nieder.

Die Nacht war zu einem einzigen peitschenden, weissgrauen Gestiebe, einem hohlen Sausen und Donnern, einem gellenden Heulen und Johlen geworden, das unheimlich, unnatürlich klang, wie die Stimmen wahnsinniger Dämonen, die mit der Kälte und der Finsternis der Arktis rangen.

Zwei Tage lang tobte der Sturm, begrub die Wälder unter ungeheuren Schneemengen, verwandelte die Luft zu schimmernd klarem, tödlich kaltem Glas.

Die Eisdecke des Flusses ächzte unter dem Gewicht der weissen Massen, knirschend schlossen sich alte Löcher und Spalten, und neue öffneten sich unter dumpfem Poltern und Knallen.

Der Biber hatte ruhig in seinem Loch gelegen und die Rinde der eingetragenen Knüppel verzehrt, und erst am Abend des zweiten Tages, als sich die Spannungen in dem Eisgewölbe ausgeglichen, alle Geräusche aufgehört hatten, stieg er durch seine Röhre hinab ins Wasser und schwamm unter dem Eise hinauf um nachzusehen, ob die Ausstiegöffnung noch vorhanden war.

Sie musste noch dasein, denn er sah bald den Lichtschimmer an der gewohnten Stelle durch das Eis fallen, schwächer und trüber allerdings als früher, gedämpft von etwas Ungewöhnlichem, was aufrecht darin steckte.

Vorsichtig umkreiste der alte Biber den Weidenstamm, stupste mit dem Maule an das merkwürdig gebogene Ding, das dran hing, beschnüffelte es und stellte fest, dass es erstaunlicherweise nach Biber roch.

Dann versuchte er die Rinde der Weide, fand sie frisch und gut, und packte daraufhin den Stamm, um ihn herunter zu ziehen. Die leiernde Stimme schläferte Nadine ein.

Wenn ich doch nur einmal wirklich richtig schlafen könnte! Kommt ein missgebildetes Kind auf die Welt, gibt man es eben im Armenhaus ab.

Wie konnte man ein neugeborenes Leben einfach so wegwerfen! Nostromo Grünenthal betreibt auch heimlich ein Haus, in dem man Abtreibungen vornimmt.

Es ist bei Todesstrafe verboten, aber Nostromo stört das nicht. Er hat hochgestellte Freunde. Sie trugen die Uniformen der königlichen Soldaten.

Schön, dich zu sehen. Wie geht es dir? Als Martin und sein Kamerad erfuhren, was die zwei Frauen vorhatten, boten sie spontan an, sie zu begleiten.

Nadine und Margit nahmen das Angebot an. Zehn Minuten später standen sie vor einem wuchtigen schmucklosen Bau aus Sandstein. Nadine kratzte sich am Kopf.

Hatten sie nicht schon alles abgesucht? Waren sie denn nicht in allen Armenhäusern Halderstadts gewesen? Sie schüttelte den Kopf.

Da war irgendetwas in ihrem Kopf, aber sie konnte es nicht greifen. Sie traten ein. Nadine verschlug es die Sprache.

Noch nie hatte sie eine solche Ansammlung von alten und siechen Leuten gesehen. Bettler jeden Alters gab es hier und etliche Kinder. Margit erklärte ihrer jungen Herrin, das die Menschen damit den Unterhalt des Armenhauses sicherten, merkte jedoch an, dass es ein offenes Geheimnis sei, dass viele der eingenommenen Gelder in den Taschen der Leiter der Armenhäuser landeten.

Margit fragte nach Lina. Ja, beschied man ihr, das kleine Mädchen mit den missgebildeten Armen sei in Armenhaus IV zuhause, wo es seinen Lebensunterhalt mit Stricken verdiente.

Sie sei aber seit Tagen verschwunden. Immerzu Schläge, Arbeit und nie genug zu Essen. Wer allein auf die Rationen des Armenhauses angewiesen ist, der verhungert.

Margit verstand den Wink. Sie griff in ihre Taschen und brachte ein Stück Brot zum Vorschein. Gierig fiel der alte Mann darüber her.

Sie hat geträumt, sie sei eine Prinzessin und dann lebte sie tatsächlich einige Tage im Schloss, weil eine gutherzige Frau sie bei sich aufgenommen hat.

Aber seine Hoheit der Prinz von Haldingen duldet keine Bettler am Herrschersitz. Andere sagten, die hochgestellte Dame habe Lina hier im Haus geboren und sei danach gestorben.

Dahlander stritt erst einmal rundheraus alles ab. Er wisse von nichts. Lina sei als Säugling in die Säuglingslade gelegt worden und niemand wisse, wer ihre Mutter sei.

Aber nachdem Martin und sein Kumpan ihn ein Weilchen mit ihren Schwertern gekitzelt hatten, wurde Dahlander plötzlich sehr gesprächig.

Aus einer fest verschlossenen Kiste brachte er eine kleine reich bestickte Tasche zum Vorschein. Es waren fünfzig Goldstücke darin, die ich in Verwahrung genommen habe Er begann zu schwitzen.

Wenn die kleine Lina erwachsen ist, hat sie ein schönes Geld zur Verfügung. Sie starb bei der Geburt. Ich musste mich verpflichten, nichts zu verraten.

Seht doch nach! In der Tasche befindet sich ein blaues Säckchen mit einer Haarlocke des Prinzen und ein Taschentuch, wie auch Gernot von Haldingen eines hat.

Es war ein Liebespfand. Lina das Kind von Gerlinde von Merwing! Das konnte nur eines bedeuten: Lina war Gernots Tochter!

Sie begann zu zittern. Die ganze Zeit hatten fremde Eindrücke ihr Sehfeld überlagert und es wurde immer stärker.

Einmal sah sie alles durch Gernots Augen und sie fühlte Zorn. Gernot wollte Lina finden, ja, aber nicht, um sie zu Nadine zurück zu bringen!

Wir müssen uns beeilen! Wo liegt dieses Weberviertel? Nadine verlor Gernots Blick. Stattdessen sah sie jetzt alles mit Linas Augen.

Das kleine Mädchen rannte durch eine gebogene Gasse. Rechts duckten sich niedrige Häuschen an eine hohe Steinmauer. Sie wusste, dass man sie suchte.

Nadine beschleunigte ihren Lauf. Sie berichtete Margit keuchend von ihrer Vision. Die genagelten Stiefel der beiden Soldaten verursachten ein riesiges Getöse in den engen kopfsteingepflasterten Gassen.

Nun sah Nadine wieder alles durch Gernots Augen. Der Mann stürmte eine schmale Treppe hoch, gefolgt von seinen Soldaten. Oben auf der Krone der Stadtmauer stand er dem kleine Mädchen gegenüber, das sich ängstlich an die niedrige Brüstung drängte, die an dieser Stelle brüchig und schadhaft war.

Steinmetzwerkzeuge lagen umher. Die Arbeiter, die mit dem Ausbessern der Stadtmauer beschäftigt waren, machten Mittagspause.

Hast du verstanden? Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie fühlte die Angst des Kindes in ihren eigenen Eingeweiden wühlen. Wilder Zorn stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Bitte lasst mir dieses bisschen Glück! Nur dieses kleine bisschen! Ich werde nicht mehr im Schloss wohnen.

Aber vielleicht darf ich manchmal an die Pforte kommen und Nadine nimmt mich ein bisschen in die Arme! Nadine stürmte die Treppe hoch.

Gernots Wut und Linas Angst und Verzweiflung tobten gemeinsam in ihrem Herzen und brachten sie schier um den Verstand. Du verschwindest aus meinem Leben!

Ich schneide dich raus! Sie sah, wie Lina nach hinten zurück wich, unaussprechliches Grauen in den Augen. Einige lose Steine im Rücken des Kindes gaben nach, dann brach die gesamte Brüstung weg und das Mädchen stürzte in die Tiefe.

Sie warf sich zu Boden und starrte nach unten. Sieben Meter unter ihr lag Lina reglos am Boden. Nadine sprang auf und rannte die Treppe hinunter, wobei sie Margit und die beiden Soldaten vor sich herscheuchte.

Nadine rannte wie von Furien gehetzt. Sie stürmte zum Stadttor hinaus, wandte sich nach links und erreichte Lina. Das Mädchen lag noch immer reglos.

Bitte nicht! Linas Augen waren geschlossen. Ein dünner Blutsfaden rann ihr aus dem Mundwinkel. Sanft streichelte sie über die Wange des Kindes.

Lina öffnete die Augen. Als sie Nadine sah, lächelte sie. Du bist gekommen! Sie spürte gebrochene Rippen unter ihren Händen, aber sie wusste, dass sie Lina damit nicht schadete.

Über den Zustand des Kindes machte sie sich keine Gedanken. Sie wusste, dass Lina im Sterben lag. Wenigstens wollte sie der Kleinen ein bisschen Nähe und Trost geben.

Eine wie mich will keiner! ICH will dich haben! Sie versuchte ihrer Stimme Festigkeit und Wärme zu geben, obwohl ihr die Tränen aus den Augen stürzten.

Wichtig ist nur der Mensch selbst! Seine Seele! Lina, ich habe dich lieb. Ich werde immer für dich da sein, egal wie du aussiehst und egal was du tust.

Hörst du mich, Lina? Glaubst du mir, dass ich dich lieb habe? So wie dich habe ich mir immer meine Mama vorgestellt. Jetzt habe ich keine Angst mehr, verlassen zu werden.

Nadine fühlte den Schmerz wie mit Messern durch ihr Herz schneiden. Um sie herum standen Margit, Gernot und die Soldaten. Gernot von Haldingen hielt noch immer sein Schwert in der rechten Hand.

Nadine küsste ein letztes mal das Gesicht von Lina, dann bettete sich den zerschmetterten kleinen Körper sanft auf dem Boden.

Langsam wie eine uralte Frau erhob sich Nadine. Sie sah Margit zurückweichen. Seht nur! Sie hat eine zweite graue Strähne im Haar!

Nichts, was um sie herum vorging, interessierte sie noch. Sie zog das kleine blaue Säckchen aus der Tasche, das sie Dahlander im Armenhaus abgenommen hatte.

Das hast du doch gesagt! Ich habs gehört! Sie griff sich mit beiden Händen an den Bauch. Das ist gut.

Lassen Sie alles heraus. Ruthmertens kam aus dem Nichts und dann erschien das Gesicht vor Nadine. Rundherum baute sich das Krankenzimmer auf.

Es wirkte, als ob ein Computer die einzelnen Komponenten Stück für Stück aus dem Internet herunter laden würde. Vor ihr stand ein einfacher Stuhl.

Schwester Birgit stand hinter ihm und schaute Nadine an, Mitleid in den Augen. Nadine schluchzte laut auf. Für dich gabs doch nur deinen Porsche und deinen Schwanz!

Mensch, ich war erst fünfzehn!!! Ich habe dich geliebt! Und WIE! Wie hast du es fertig gebracht, mich in diese verdammte Klinik zu fahren?

Du Schwein! Du WICHSER!!! Oh wie sie Gernot angehimmelt hatte! Dann der Schock! Nadine war schwanger! Und Gernots eiskalte Entscheidung, in die Abtreibungsklinik hinter der holländischen Grenze zu fahren.

Dort hatte sie in einem Mülleimer die erbärmlichen Überreste eines abgetriebenen Säuglings gesehen.

Der riesige Schock! Ihre unkoordinierte Flucht. Daran wollte Nadine jetzt nicht denken. Daran KONNTE sie jetzt noch nicht denken!

Nicht an IHN! Das war zuviel. Nicht die laufenden Videokameras und die Corny Müsliriegel! Manchmal dachte sie, die Stimme wären von all den anderen Opfern gekommen, die vor ihr in dem entsetzlichen Keller gehaust hatten.

Dann wiederum schien ihr, als ob ER noch immer lebte, als Geist oder ähnliches. War ER im Schrank?

Damit würde sie sich irgendwann später auseinander setzen müssen. Noch hatte sie nicht die Kraft dazu. Nadine trocknete ihre Tränen.

Ruthmertens ruhig. Keine Angst. Man hat die Videos gefunden. Hunderte Videos. Sie waren nicht die einzige, Nadine, aber sie sind die einzige, die es überlebte, wenn auch knapp.

Es war auf den letzten Drücker. Lange hätten Sie nicht mehr durchgehalten. Es ist ein medizinisches Wunder, dass dem Baby nichts passiert ist.

Ein prächtiges kleines Mädchen. Möchten Sie ihre kleine Tochter sehen, Nadine. War er feige? Hätte er weggehen sollen aus der Wirtschaft?

Er sah sich wieder in der Wirtschaft. Ewigkeiten lagen dazwischen, eine schreckliche Nacht. Ein paar Stunden waren es nur.

Wenn er gar nicht hingegangen wäre gestern Abend? Nein, ein guter Engel hatte ihn hingeführt, hatte ihm gezeigt, wie es stand um die Juden.

Man hätte schon früher hingehen sollen. In der Etappe haben sie sich herumgedrückt, an den Gulaschküchen haben sie sich Druckposten verschafft, in den Proviantämtern haben sie geschoben.

In der Heimat waren sie. Schreiberlinge, weit vom Schuss, immer weit vom Schuss. Er ging schneller, die Kuh folgte im Trapp.

Ich lasse mir das nicht gefallen. Der Nazi war frecher gewesen. Nein, nicht das Dorf. Es waren ja nur wenige Bauern da; der Lehrer, die Angestellten der Bürgermeisterei, die jungen Erwerbslosen und die meisten aus Saarburg herkommandiert.

Ich bleibe. Kahn drehte sich nervös um, er meinte, jemand folge ihm, berühre ihn. Er war stehen geblieben mitten in seiner Erinnerung, hatte gemeint, der Landjäger wäre wieder auf ihn zugetreten.

Wo war man denn schon? Glaubten die, ich hätte nicht zugeschlagen? Ich hätte zuschlagen sollen. Rascher wäre ich dann auch nicht auf diesem Weg zur Grenze.

Kahn spürte, dass er einen nicht zu verbessernden Fehler gemacht hatte. Wir machen das immer falsch.

Deshalb sind sie so. Ich habe dem Landjäger den Gefallen getan und bin weggegangen, und sie haben hinterher sagen können, sie hätten mich hinausgeschmissen.

Der Mann hob den Kopf und sah in den Nebel, aus dem leere Bäume auftauchten, kotbeschmierte Leiterwagen, Misthaufen und die Giebel vorspringender Gehöfte.

Die bäuerliche Welt, feindlich umschleiert, schien von ihm wegzurücken. In jeden dieser Ställe hatte Kahn mindestens eine Kuh geliefert. Hatte er jemals einen Bauern betrogen?

Nein, aber sie würden es jetzt sagen. Miriam wird recht behalten: sie werden mir jeden Prozess jetzt vorwerfen.

Miriam geht schon morgen zu den Eltern. Alles geht auseinander. Sie sind uns auf den Fersen. Kahn blieb stehen, die Kuh störrte.

Er hörte, wie sie sich entleerte. Was ihm in all den Jahren nie in den Sinn gekommen war, das Klatschen des Kots machte ihm grimmige Freude.

Verzerrt betrachtete er den Kopf des Tiers; der offene After hatte Front auf die Hakenkreuzler, auf-ihn.

Er sah das Gesicht mit dem schwarzen Bartfleck unter der Nase vor sich. Hass wollte wie Gift aufsteigen in ihm, aber er wurde schwach und traurig.

Ohne umzuschauen, schlug er den Stock auf das Tier, aber er meinte das Bild. Er hatte Angst, wollte schneller vorwärts kommen. Hinter der Grenze würde der Schreckliche verschwinden.

Soviel er sich aber auch anstrengte, die Lähmung legte sich um seinen Nacken. Sie werden uns vernichten, heulte es in ihm.

Sie werden tausend Gründe finden, wir haben zu fest dringesessen, wir haben sie in der Hand gehabt; sie sind stärker geworden, jetzt hetzen sie uns, sie töten uns, ins rote Meer jagen sie uns.

Er war nicht mehr Kahn. Schon beugte er sich dem Gesetz, dem einzigen, das galt: dem Fluch. In den Nebel sank das Dorf Freudenburg, sank der Tag und die Zeit, es war nicht mehr der 6.

März , der Tag nach der Wahl, nach der Niederlage der Republik. Nicht die Republikaner hatten verloren, nicht die Demokraten, nicht Deutschland, nicht Stresemann.

Mitten in Europa begann diese Wanderung wieder, und alle würden wandern müssen, alle. Kahn zog seine Kuh hinter sich her, das einzige, was noch mit der alten Wirklichkeit verband, die er schwinden fühlte.

Die Kuh, mit der er seine Flucht verkleidete. Ein Tier, das die Feinde täuschen sollte. Ein Tier, was blieb noch sonst? Er war nur noch ein fliehender - Jude.

Wenige Minuten später musste er wirklich den Strick loslassen und alles mit ihm. Ein Fahrrad kam mit pfeiffender Bremse den abschüssigen Weg herabgesaust, den Kahn hinaufstieg.

Aus dem grauen Meer schoss es abwärts mit einem schweren Menschen. Eine Klingel warnte. Dann sah man den Menschen deutlicher, sah Knöpfe einer Uniform.

Die Gefahr schmiss ihn in den harten Raum des 6. März Der Radfahrer sprang ab; es war der Landjäger des Dorfes.

Kahn ging noch zwei Schritte, dann zwang er sich stehenzubleiben. Wie anders hatte der noch vor zwei Tagen in der Versammlung geredet!

Zum Bürger. Wie zwei Erwachsene über einen dummen Jungen. Und jetzt sprach der neue Staat schon. Mit aufgezwirbeltem Bart.

Die Diktatorfaust am Lenkrad. Die Tasche voll von Verhaftungsbefehlen. Kahn drehte einen Finger in die Nase. Jawohl die Republik ist weg.

Das alte Kleid ist ausgezogen. Ich bücke mich ja schon vor Ihrer Uniform, Herr Landjäger. Der Beamte runzelte die Stirn. Schau nur, dachte Kahn, ich bin nicht mehr der Kahn von vorgestern.

Aus mit dem Frontkämpfer! Patriot futschikato! Kleiner Jüd bin ich. Gar kein Stolz. Über die Grenze will ich.

Nur noch vorbei an diesem letzten Deutschen, an der Uniform. Der Wachtmeister umging mit verächtlichem Gesicht die Kuh. Er sagte kein Wort, schritt um das Tier, als wenn es irgendwo verborgen goldene Vliese an sich hängen hätte.

Jetzt hätte ich zusammenzucken sollen, dann wäre alles aus gewesen. Kahn musste ja nicht über die Grenze wollen. Dort vor dem Wald gingen immerhin zwei Wege ab.

Und mit dem Vieh kam der Kerl sowieso nicht über den Zollweg. Der schwere Mann schwang sich aufs Rad. Nach kurzem Zögern trottete das Vieh weg; er sah ihm nach und war glücklich, dass es nicht brüllte.

Dann schmiss er auch den Stock weg und lief bergauf in das dämmrige Nichts. Er lief eine halbe Stunde bis zum nächsten Dorf. Doch ich weiss, dass ich nicht versichert war.

Über einen Mittelsmann fand Alexandru einen Job bei einem italienischen Subunternehmen, das beim Abriss US-amerikanischer Militärbaracken in Deutschland helfen sollte.

Das war sowas von eng… Wenn einer mal raus musste oder sich einfach nur umdrehen wollte, musste er die anderen aufwecken… dann haben sich alle gleichzeitig von einer Seite auf die andere gedreht.

Um die Ecke biegt ein Auto: Ankunft von Erich Mocanu. Eigentlich lebt der farbenfroh gekleidete, optimistisch und aufgeschlossen wirkende Mann mit seiner Familie in Deutschland, doch oft ist er auch in Rumänien unterwegs, heute beispielsweise hat er Unterschriften und Bevollmächtigungen gesammelt für eine Sammelklage geprellter Wanderarbeiter aus der Transportbranche.

Der zweisprachige frühere Privatdetektiv sieht sich als eine Art Schutzengel für in Deutschland gestrandete Rumänen.

Seine Kontaktdaten hat er ins Internet gestellt, einen Verein gegründet. Und Erich wird aktiv…. Wenn Not am Mann ist, dann setzt sich Erich Mocanu sofort in sein Auto, klemmt sich umgehend hinter sein Telefon, schreibt scharf formulierte Mails, vermittelt juristischen Beistand.

Der Mann macht Druck. Er alarmiert Zollfahndung und Behörden, Polizei und Gewerkschaften. Er rührt die Trommel der sozialen Medien, stellt sich mit seinem Mobiltelefon mal mitten in der Nacht, mal tagsüber vor Fabriktore und schaltet auf Direktberichterstattung.

Er bloggt und vloggt. Er protestiert. Er twittert. Man merkt es Mocanu an, die oft ungestraft um sich greifende Ungerechtigkeit, die Willkür, die Sturheit vieler Behörden, die Passivität der Kontrolleure, die Langsamkeit der Justiz, die Not der Wanderarbeiter machen ihm zu schaffen.

Erich, Alexandru und Ciprian schütteln sich die Hände, setzen sich an einen Tisch. Unser Reporterteam darf zuhören, nachfragen, notieren, filmen.

Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass es Bem-Ho T. Offiziell ging es bei dem Streit um eine Flasche Wodka. Als Hintergrund für die Fehde wird Rache vermutet.

Bei den Opfern handelt es sich um Männer aus dem Göttinger Milieu, Bem-Ho T. Bei dem Überfall schoss er auf die Angreifer, auch dies ist Teil des Verfahrens.

Für den Prozess sind 17 weitere Tage angesetzt, ein Urteil wird nicht vor Januar erwartet. Juli zum "Edelfettwerk" in Eidelstedt, wo zwei Männer stark blutend in einer Parkbucht lagen.

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